Der Frontmann von Stanfour im Talk
Konstantin ist der Frontmann der Band Stanfour, die mit "For all lovers" einen absoluten Ohrwurmhit erschaffen haben. Für uns nahm sich Konstantin zwischen all den ganzen Terminen ein wenig Zeit, um unsere Fragen zu beantworten...
DSC: Stell Stanfour doch bitte einmal unseren Lesern vor, wer seid ihr?
Stanfour ist eine Band mit vier Jungs, die Rock und Pop machen.
DSC: Wie seid ihr auf euren Bandnamen Stanfour gekommen?
Das ist eigentlich eine ganz lustige Geschichte. Wir waren in L.A. und saßen zu viert in einem Starbucks Cafe. Das war noch ganz am Anfang und da kam eine Bedienung und fragte, ob wir Musiker seien, weil sie unsere Instrumente gesehen hatte und wollte wissen wie wir heißen. Und wir hatten noch keinen Namen und mein Name wird im Englischen mit Stan abgekürzt und dann meinte sie, wir müssten doch Stanfour heißen und dabei ist es dann geblieben.
DSC: Seid wann gibt es euch als Band und wie lange steht ihr nun in dieser Konstellation gemeinsam auf der Bühne?
Seit ca. 5 Jahren
DSC: Wie kamt ihr denn zu eurem Plattenvertrag, war es schwer einen Deal zu erhalten?
Die größte Hürde war es diese 5 Jahre durchzuhalten, sich durchzukämpfen. Es hat relativ lange gedauert und es war ein schleichender Prozess und dann haben wir einen A&R kennen gelernt und der hat uns fast ein Jahr beobachtet bis sich da dann der Deal ergeben hat.
DSC: Eure Single "For all lovers" hat sich zum absoluten Ohrwurm und Radiohit gemausert, eure erste Single „Do it all“ kennt hingegen kaum jemand, wie ist dies für dich?
Das ist nicht schlimm, das Feedback ist uns live viel wichtiger und uns ist wichtig, dass die Leute überhaupt einen Song von uns kennen, sie müssen nicht alle kennen.
DSC: Wie ist es jetzt, wenn ihr euer Album „Wild Life“ im Plattenregal stehen sehen könnt?
Ziemlich aufregend, wir haben 5 Jahre darauf hingearbeitet
DSC: Schreibt ihr eure Songs selbst?
Wir haben mit Songwritern zusammengearbeitet, im Prinzip haben wir die Ideen vorgegeben und haben auch Cowritings gemacht.
DSC: Ihr wart im Frühjahr mit den Backstreet Boys auf Tour, wie kam es dazu?
Es kam überraschend, wir hatten uns das gewünscht und dann haben wir nachgefragt und irgendwie hat es dann auch tatsächlich geklappt.
DSC: Was sind persönlich eure Ecken und Kanten an denen man sich stoßen könnte?
Ich glaub wir haben so viele Ecken und Kanten gar nicht, wir brauchen auch keine, wir sind sehr harmonisch und haben unseren Weg eingeschlagen.
DSC: Was macht ihr sonst, wenn ihr nicht gerade Musik macht? Übt ihr nebenbei einen Beruf aus?
Wir sind alle Vollblut- und Vollzeitmusiker und haben keinen Plan B.
DSC: Was denkst du erleben die Leute auf euren Konzerten, was sie auf anderen nicht erleben?
Wir sehen unsere Konzerte als Parties an. Wenn die Leute Spaß haben, haben wir auch Spaß!
DSC: Wird es einen großen Unterschied zwischen Supportgigs und eurer Tour geben, außer der Länge?
Naja, der Support ist ca. 30 Minuten, wir haben weniger Songs und können uns eher einem Publikum vorstellen, dass uns vielleicht noch nicht kennt und von allein nie auf unsere Konzerte gegangen wäre. Bei der eigenen Tour als Headliner kommen die Leute wegen einem selbst, man spielt 70 bis 80 Minuten, hat mehr Spaß und wir bereiten auf jeden Fall was mit Pyro vor.
DSC: Was glaubst du, warum lieben euch eure Fans so sehr?
Wegen unserer Musik!
DSC: Was ist dein größter Wunsch?
In 10 Jahren das Gleiche machen zu können wie heute!
Foto: © stanfour.de
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